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Liberalix 02.2020 - News

Kurznachrichten

Polizeikommissariat für Niederanven

Im Herbst sollen endlich die Arbei-ten für das neue Polizeikommissari-at in der route de Trève beginnen. Seit dem Spatenschicht im Oktober 2018 sind nun ganze 2 Jahre ver-gangen. Ob der Start der Arbeiten mit einem neuen Spatenstich erfol-gen soll, entzieht sich unserer Kenntnis?

Teurer Bauplatz

In Niederanven wurde vor Kurzem ein Bauplatz in der Größe von 8,90 Ar zum Preis von 2.750.000 EUR verkauft. Dies sind mehr als 300.000 EUR/Ar.

RGTR – öffentlicher Verkehr

Die Änderungen im öffentlichen Ver-kehr wurden durch die Corona-Krise etwas ausgebremst. Der Gemeinderat hatte in einem Schreiben an den zu-ständigen Minister ihren Missmut über verschiedene Aenderungen mitgeteilt.
Dies scheint von Erfolg beschieden zu sein, da doch einige Anpassungen vor-genommen werden sollen. Einzelhei-ten werden zu einem späteren Zeit-punkt folgen.

André Nagel verstorben

Am 16. Mai verstarb ganz überra-schend der Gemeindebeamte André Nagel im Alter von nur 60 Jahren. Herr Nagel war fast 40 Jahre für die Ge-meindeverwaltung im technischen Dienst tätig. Er war u.a. zuständig für den Bustransport. Herr Nagel war erst am 01.05.2020 in den verdienten Ru-hestand getreten. Wir als DP danken ihm für die jederzeit korrekte Unter-stützung in Gemeindeangelegenheiten.

Ungereimtheiten - CIGR

In unserer Januarausgabe informierten wir Sie über eventuelle Ungereimthei-ten beim CIGR. Wir wollten Ihnen in dieser Angelegenheit wie angekündigt weitere Einzelheiten mitteilen. Da die Gerichte noch zu keinem Urteil gekom-men sind, können wir hier noch keine weiteren Angaben machen.

Rügen vom Innenminister

In der Gemeinderatsitzung vom 10.06.2020 musste das Schöffenkolle-gium, wie bereits letztes Jahr, weitere Rügen vom Innenministerium einste-cken. In jedem Jahr seit 2015 wird vom Ministerium angeprangert, dass die Gesetze in Bezug auf öffentliche Aus-schreibungen nicht respektiert wer-den. Nun soll 2020 in diesem Punkt Abhilfe geschafft werden. Auch wurde beanstandet, dass das Gesetz „Trennung von Kirche und Staat“ nicht respektiert werden würde. Die klare Trennung von gemeindeeigenen Kir-chen und Bistum wurde noch nicht vollzogen.

Pachtvertrag fast zum Nulltarif

Während der Ratssitzung vom 10.06.2020 kam ein Pachtvertrag einer Wiese von 1.36 ha an einen Reitstall zur Abstimmung. Wir als demokrati-sche Partei konnten diesem Vertrag nicht zustimmen, da diese für 1 EUR/Ar/Jahr verpachtet wurde. Der übliche Preis für ein Ar liegt je nach Lage, zwi-schen 10 und 20 EUR/Ar. Hier handelt es sich eindeutig um eine Gefälligkeit zu Gunsten des Pächters. Dies ist nicht im Sinne der Bürger. Auch wenn es sich hierbei nur um einen bescheidenen Betrag handelt, so sollte dies ernstge-nommen werden.